ist ein etwas anderes Buch über JavaScript. Statt allgemeingültige Patterns aufzuzeigen oder gar den einzig richtigen Weg, wie man etwas in JavaScript realisiert, betont das Buch die verschiedenen Wege ans Ziel zu kommen, die verschiedenen Geschmacksrichtungen von JavaScript.
Der Autor greift sich wirklich einfach zu realisierende Problemstellungen heraus, z.B. Fibonacci oder Primzahlerzeugung und lässt Shakespeare, Virginia Woolf, Nabokov oder gar Douglas Adams in ihrem ureigenen Stil ein Stückchen JavaScript schreiben. Dieser Kunstgriff hebt das Buch von diversen Lernbüchern ab und macht das Buch interessant für Entwickler, die schon die ein oder andere Zeile geradeaus schreiben können.

Das Buch ist typographisch und gestaltungstechnisch ein echter Augenschmeichler und mit 190 Seiten hinreichend kurz. Eine klare Empfehlung von meiner Seite. Neben aussergewöhnlichen JavaScript Snippets erfährt der Leser auch etwas über die Vita der berühmten Nachwuchshacker und Hilfe bei der Einordnung ihrer Codefragmente in ihr literarisches Schaffen.