Stimmt. Warum ist das so? Ganz einfach, ich habe eine neue Stelle angetreten. In der vorherigen Stelle habe ich diszipliniert das Tagesgeschäft abgewickelt, ohne meiner Leidenschaft, dem Frontend frönen zu können.
Inzwischen ist es so, dass ich den ganzen geilen Sch... während der Arbeitszeit machen darf, und dies sind zur Zeit React, Redux, Immutables und ein bisschen funktionale Programmierung. Am Abend bin ich dann immer einigermassen benommen, weil mein Kopf soviel Input hat.
Meine absoluten Highlights dieser Lernphase sind folgende Blogeinträge und Tutorials:

Meine Waffen der Wahl, Code zu produzieren, sind zur Zeit Webstorm und Visual Studio Code. Letzteres ist wirklich ein feiner Editor für die Webentwicklung, der sich von Atom, Brackets und Sublime wohltuend dadurch abhebt, dass ohne grosse Konfiguration-und-Plugin-Pimp-Session alles vom Start an dabei ist, was man braucht. Die Unterstützung von JSX nimmt auch langsam Fahrt auf.

Nachreichen kann ich noch eine kleine Sketchnote als Einstieg in die funktionale Programmierung. Simpel. Nix neues. Trotzdem nett zu wissen, dass der Reim, den ich mir auf Map/Reduce und funktionale Programmierung gemacht habe allgemeiner Konsens zu sein scheint.