But why should I care?

Ganz einfach. Falcor ist ein Layer, der die Grenzen verwischt, wo sich Daten befinden: lokal auf dem Gerät oder Remote als REST Resource. Für den Programmierer stellt sich das ganze als ein lokaler JSON-Objektgraph dar. Vorabgefüllt ist dieser mit Proxyobjekten. Erst bei Zugriff auf konkrete Objekte im Graphen werden die Daten bezogen, ob nun aus dem local storage oder via HTTP, das ist transparent für den Entwickler.

Und was ist der Witz daran?

Wenn ich im View plötzlich ein weiteres Objekt rendern will, z.B. die durchschnittliche Bewertung eines Filmes, muss ich auch nur den View anpassen. Das Viewmodel muss nicht erweitert werden, weil dieses einfach einen Ast des virtuellen JSON-Objektgraphen darstellt.

Just another JS-Lib/Framework?

Eindeutig nein. Die Jungs bei Netflix lösen damit ihre ganz konkreten Probleme an Maintainability und Performance. Sehr lohnenswert sind die Konferenzvorträge von Jafar Husain, die man bei Youtube findet und die meine Vereinfachungen präzisieren.

http://techblog.netflix.com/2015/08